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Social Media & Blogger: Do’s & Don’ts für Veranstalter Teil II

Viele Veranstalter setzen Social Media für die Bewerbung von Konferenzen und Events ein. Dazu gehört gerade bei Veranstaltungen mit Internet-Fokus auch das Blogger Programm. Ausgewählte Blogger dürfen dann wie klassische Journalisten gratis teilnehmen.

Oft werden ihnen auch noch spezielle Programmpunkte angeboten, wie die Yahoo-Bloggers Lounge bei der LeWeb in Paris. Die Veranstalter verlangen manchmal eine Gegenleistung in Form von Blogbeiträgen, manchmal nicht. Was verlangt wird, hängt davon ab, was sich die Verantwortlichen vom Blogger Programm wünschen.

Blogger Relations auf Pressereisen?

Aber nicht nur bei Konferenzen sind berichterstattende Blogger gerne gesehen.  Fortschrittliche Unternehmen bitten mittlerweile Blogger zu ihren Presseevents und Pressereisen. Ja. Selbst in Deutschland! In den USA gehört das schon längst dazu!

Dann wird der in Deutschland in der Social Media-Szene bekannte “IT-Social-Media-&-private-Themen-Blogger” Robert Basic zum Beispiel zur SMART-Präsentation oder auch mal auf eine richtige Pressereise nach Teneriffa eingeladen.

Wieso? Wieso nicht nur Auto-Blogger?

In den vergangenen Jahren besuchte ich als offizielle Bloggerin und Social Media-Expertin unter anderem die LeWeb in Paris, EyeForTravel in München, die ehemaligen Web 2.0-Expos in Berlin und jetzt im Mai die Next11, zu deren Blogger Programm ist gestern Djure Meinen interviewte. Aber die inhaltliche Ausrichtung meines Blogs stimmte immer mit dem der Konferenzen überein.

Was bringt es, mit eindeutig themenfernen Bloggern Beziehungen aufzubauen? Auch ich war neugierig. Die Antwort liefert Tobias Müller, Global Communications Mercedes-Benz Cars Head of Lifestyle & Brand Communications, per YouTube-Video. Übrigens nicht an mich, sondern als Reaktion auf die Frage von Robert Basic.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Bedürfnisse von Bloggern von denen, eines Journalisten unterscheiden, sollten Sie unbedingt den Beitrag von Robert Basic über seine Pressereise nach Teneriffa lesen.

Mich interessiert Ihre Meinung? Können Sie sich vorstellen, BloggerInnen in Ihren Betrieb oder in Ihre Destination einzuladen? Und sie mindestens so gut wie Journalisten zu behandeln?

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Social Media & Blogger: Do’s & Don’ts für Veranstalter I

Gerade für Veranstalter von Kongressen und Events können Social Media im Allgemeinen – und Blogger Relations im Besonderen – eine Rolle beim Marketing und der Meinungsbildung spielen. Eine Veranstaltung, die ich bei meinen Social Media-Vorträgen für die MICE-Branche schon oft als Beispiel vorgestellt habe, ich die Konferenz NEXT.  Bei der NEXT trifft die Internetbranche auf globale Brands und Konzerne.

Der Bloggerkoordinator, Djure Meinen, hat mir einige Fragen über den Einsatz von Social Media und das Blogger Programm rund um die NEXT beantwortet. Ich empfehle Ihnen die Lektüre auch, wenn Sie zwar kein Veranstalter sind, aber überlegen in Ihrer Destination oder Ihrem touristischen Betrieb Bloggerbeziehungen aufzubauen.

Seit wann lädt die Next Blogger ein?

Blogger waren schon immer fester Bestandteil der NEXT. In diesem Jahr haben wir das Thema noch ein wenig forciert, insbesondere mit dem Blick auf internationale Teilnehmer. Insgesamt wollen wir gut 100 Blogger auf der NEXT versammeln. Ca. die Hälfte davon können wir einladen, für die anderen stehen günstige Tickets zur Verfügung. Außerdem finden sich natürlich unter den Speakern und regulären Gästen einige, die sich als Blogger verstehen. Auch diese beziehen wir in unsere Betreuung mit ein.

Nach welchen Kriterien werden sie ausgewählt?

Reichweite, Reputation, fachlicher Bezug, Originalität und eine gesunde Portion Bauchgefühl. Mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung. Wer sich vorab richtig ins Zeug legt, ist besonders willkommen. Ob lobhudelnd oder konstruktiv kritisch spielt dabei keine Rolle.

Inwiefern werden Blogger anders behandelt als die Presse?

Grundsätzlich erst mal gar nicht. Blogger und Presseleute sind für uns wichtige Partner, die sich auf der NEXT rundum willkommen fühlen sollen. Dabei spielen individuelle Faktoren eine viel größere Rolle, als die Frage, ob jemand sich als Blogger oder Journalist versteht. Deshalb haben wir auch gar nichts dagegen, wenn sich ein Blogger am Ende im Presse-Bereich wohler fühlt oder Journalisten in der Blogger-Area netzwerken. Gleiches gilt für die Ansprechpartner. Christoph Salzig kümmert sich zwar offiziell um die Presse, steht aber Bloggern genauso zur Verfügung, wie ich mich für Journalisten bemühen werde. Dem stärkeren Wunsch der Blogger nach persönlicher Vernetzung kommen wir im Vorfeld durch eine Gruppe bei Facebook nach. Die internationalen Blogger kommen zudem teilweise auf Einladung eines Hosts, der sich dann auch auf der NEXT ein wenig um seine Gäste kümmern darf.

Was verlangt die Next von den Offiziellen Bloggern als Gegenleistung?

Wir verlangen gar nichts. Aber natürlich verbinden wir mit unserer Einladung die Erwartung einer intensiven Auseinandersetzung mit der NEXT. Vor, während und nach der Veranstaltung. Sonst machte eine Einladung ja auch wenig Sinn. Blogger lösen das meist individuell im Rahmen ihrer Möglichkeiten und ohne ihre Authentizität zu strapazieren. Und wenn ein wenig Buzz via Facebook, Twitter oder Blog spannende Besucher auf die NEXT lockt, haben auch die Blogger etwas davon. Bedingung ist das nicht.

Zahlt sich der von Offiziellen Bloggern produzierte Content für die Next wirklich aus?

Uns ist die Anerkennung in der Blogosphere wichtig. Wir sind der Überzeugung, dass keine – wie auch immer geartete Veranstaltung – die sich professionell mit Webthemen oder Medien auseinadersetzt, die Zusammenarbeit mit Bloggern aussparen sollte. Dazu sind Blogs in ihrer Bedeutung schon seit Jahren viel zu wichtig.

Gibt es anschließend eine Ergebniskontrolle?
Deutschland gilt ja als Messweltmeister. Ich finde den Terminus Kontrolle unangebracht. Natürlich werden wir qualitativ analysieren, wie die NEXT in der Blogosphere abgeschnitten hat. Quantitative Auswertungen machen unserer Meinung nach hier wenig Sinn.

Viele, wenn nicht alle Next-Vorträge, werden im eigenen Next-Videoportal zugänglich gemacht? Habt Ihr keine Angst, dass die zahlenden Gäste ausbleiben?

Es werden nicht alle NEXT-Vorträge als Video zugänglich gemacht. Wir werden den internationalen Track einfangen und auch in den anderen Tracks dokumentieren, aber den Director’s Cut gibt es nur in der Station  (Anmerkung: Veranstaltungslocation in Berlin). Außerdem geht es bei einer solchen Konferenz nicht nur um die Vorträge, sondern vor allem auch um das Networking, die Kontaktaufnahme und nicht zuletzt auch um die Side-Events, etwa den Elevator Pitch, die Stage im Market Place und die Workshops. Das kann nur vor Ort in Anspruch genommmen werden. Anders formuliert: Was nutzt mir der Videostream, wenn ich im Anschluss an einen Vortrag mit dem Sprecher in Kontakt kommen möchte? Jetzt und gleich. Das geht nur, wenn man als Teilnehmer vor Ort ist. Daher: Nein, wir haben keine Angst, dass die Videodokumentation Teilnehmer abhält zu kommen.

Wie beurteilst du den Einsatz von Twitterwalls?

Die Diskussion um Twitterwalls ist ziemlich 2009, oder? Inzwischen trägt doch jeder seine eigene Twitterwall als Smartphone in der Hosentasche herum. Es mag Formate geben, wo eine Twitterwall auf der Bühne eine Bereicherung ist. Größere Talkrunden etwa. Einem Redner ein Forum für Fragen, Kommentare und Schabernack in den Rücken zu stellen, war mal eine nette Provokation. Empfehlen würde ich das heute nicht mehr. Bei der Auswahl der Moderatoren legen wir aber natürlich großen Wert darauf, dass er konstruktiven Input – sei es aus dem Publikum oder von außen – aufgreift.

Die Blogger-Koordinatorin der LeWeb meinte (Artikel-Link), jeder Veranstalter sollte Wert auf das Wohlwollen der Blogger legen. Wie siehst du das?

Ich glaube, man muss hier differenzieren. Es geht bei der NEXT (und auch bei LeWeb) um kommerzielle Themen, um das Web als Wirtschaftsfaktor. Wenn wir nun vor lauter Furcht, ein studentischer Blogger oder ein Corporate Blogger könnte etwas Negatives über die NEXT schreiben, nur weil wir kein Freiticket zur Verfügung gestellt haben, massenhaft kostenlose Einladungen verteilen würden, würden wir dem Nassauertum Tür und Tor öffnen. Das wäre aus unserer Sicht der falsche Weg. Aber natürlich kümmern wir uns um die Blogger, die ein ernsthaftes Interesse an der NEXT haben, sich mit den Spannungsfeldern auseinandersetzen und geben ihnen was sie brauchen – dazu gehört im Idealfall eine Akkreditierung, aber eben vor allem auch die Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu den Sprechern, Veranstaltern und Kuratoren sowie entsprechendes Hintergrundmaterial.

Übrigens: Studierende Blogger können die NEXT für gerade mal 90,- € besuchen. Sie werden dann genauso als Blogger betreut wie auch Corporate-Blogger, die auf eigene Rechnung kommen. (http://nextconf.eu/next11/brain-up-your-daily-studies-and-catch-your-next-student-ticket/)

Soweit Djure Meinen über das Blogger Programm bei der NEXT. Aber halt, das Thema Blogger Relations macht natürlich nicht nur für Kongresse Sinn. Fortschrittliche Unternehmen laden Blogger mittlerweile auch zu Presse-Veranstaltungen ein. Mercedes Benz Deutschland beschränkt sich dabei nicht einmal nur auf themenrelevante Auto-Blogger, sondern streckt in alle Richtungen Fühler aus!

Hier ist Teil II: Social Media & Blogger: Do’s & Don’ts für Veranstalter Teil II

Die NEXT11 findet am 17. und 18. Mai in STATION-Berlin statt. Die Veranstalter SinnerSchrader and STATION-Berlin erwarten zum 10 Jahres-Jubiliäum rund 100 internationale Referenten und 2000 Teilnehmer, darunter Entscheidungsträger aus Medien-, Technologie- und Werbekonzernen, Investoren und Start-ups. Ich bin 2011 zum ersten Mal als offizielle Bloggerin dabei!

Mehr über Djure Meinen auf 50hz.de. Meinen ist Netzwerkpartner von Christoph Salzig, der für die Kommunikation der NEXT11 verantwortlich zeichnet.

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Offizielle Blogger-Programme – worauf Veranstalter achten müssen

Mit Stephanie Booth, Blogger- Koordinatorin von LeWeb

Dieses Jahr war ich Offizielle Bloggerin bei Europas größter Social Media Konferenz, der LeWeb in Paris. Bei meinem Besuch habe ich genau beobachtet wie die Veranstalter Loic und Geraldine Le Meur vor, während und nach dem Event Social Media einsetzten.

Als Social Media-Konferenz bietet LeWeb ein professionell organisiertes Blogger-Programm an. Dieses Blogger-Programm wird seit Jahren von Stephanie Booth (Blog climbtothestars.org) koordiniert.  In Paris habe ich sie nach ihren Erfahrungen bei der Gestaltung eines erfolgreichen Blogger-Programms bzw. Blogger Outreach-Programm befragt.

Im Interview erfahren Sie als Veranstalter von Kongressen & Events:

  • wieso sich Offizielle Blogger bezahlt machen
  • welche Blogger sich eignen
  • wie ein Blogger-Programm aussehen kann
  • worin sich Blogger von Journalisten unterscheiden
  • ob man Blogger bezahlen muss

Stephanie: Worauf sollten Veranstalter achten, die zum nächsten Event Blogger einladen wollen bzw. ein Outreach Programm planen?

Am wichtigsten ist, dass der Koordinator für das geplante Blogger-Programm bereits über ein sehr gutes Netzwerk in der Blogger-Community verfügt, die der Veranstalter ansprechen will. Welche Blogger-Community relevant ist, hängt natürlich vom Thema der Konferenz ab. Geht es etwa um einen Social Media Kongress, dann ist die Social Media-Community wichtig. Bei einem Mode Events sollten dagegen natürlich die Fashion Blogger angesprochen werden.

Der Aufbau eines Netzwerk ist zeitaufwändig. Egal um welchen Bereich es sich handelt: Man braucht mindestens ein halbes Jahr, um Kontakte aufzubauen. Deswegen ist es wichtig, dass der Verantwortliche bereits diese Kontakte und Beziehungen innerhalb der entsprechenden Blogger-Community mitbringt.

Was auch beachtet werden muss: Es gibt zwei verschiedene Ausgangssituationen für Veranstaltungen. Reißen sich jetzt schon Hunderte von Bloggern darum, zu Ihrer Konferenz zu kommen? Oder kennen die infrage kommenden Blogger Ihren Kongress gar nicht?

Als Veranstalter muss man genau wissen, welche Situation zutrifft, denn davon hängt die Strategie ab, und die ist vollkommen verschieden.

In der ersten Situation, wie auch hier bei LeWeb, ist das Blogger-Programm kein „klassisches“ Blogger Outreach-Programm, weil LeWeb ohnehin beste Kontakte zu Bloggern pflegt und sich vor potenziellen Bloggern kaum retten kann, die an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten.

Danach richtet sich auch der Fokus des Blogger-Programm: Es geht darum die ohnehin eintreffenden Anfragen von Bloggern zu bewältigen. Und durch diese vorteilhafte Ausgangssituation können wir das Potenzial, das die Blogger mitbringen auch für die Bewerbung der Veranstaltung nutzen.

Könnte man als Veranstalter eines beliebten Events nicht einfach auf Offizielle Blogger verzichten?

Ja und nein. Das ist genauso wie bei der Presse: Natürlich könnte man auch eine Veranstaltung ohne offizielles Presseakkreditierung machen. Und trotzdem macht das kein Veranstalter.  Alle Veranstalter sollten Wert darauf legen, dass Blogger sie mögen.

Überall haben Blogger in den letzten Jahren mit mehr oder weniger Erfolg versucht, als Pressevertreter in Konferenzen zu kommen. Aber die Ansprüche von Bloggern und Journalisten sind sehr verschieden. Jeder Veranstalter sollte sich darüber Gedanken machen und realisieren, welches Potenzial Offizielle Blogger bedeuten. Blogger-Programme sind also die logische – und vor allem professionelle – Konsequenz.

Als Veranstalter muss man auch überlegen, welche Beziehung  man mit diesen Offiziellen Bloggern aufbauen möchte, egal ob sehr viele Blogger kommen möchten, oder ob man diesen Bereich gerade erst aufbaut.

Sollte man Blogger anders behandeln als die Presse?

Ich würde sagen, dass beide sehr verschieden sind. In der Beziehung mit Journalisten spielt meist ein gewisses Ungleichgewicht mit. Man lädt Journalisten ein. Sie kommen und können tun und lassen, was sie möchten. Nicht selten berichten sie sogar gar nicht über die Veranstaltung oder den Kongress!

Mit Bloggern kann man als Veranstalter dagegen einen weitergehenden und auch nachhaltigen Dialog aufbauen. Und Veranstalter können als Gegenleistung von Offiziellen Bloggern verlangen, dass sie vor, während oder nach dem Event bloggen, einen Banner veröffentlichen, Interviews machen, Fotos und Videos schießen.

Neben dem Gratis-Eintritt gibt es noch weitere Möglichkeiten. Hier auf der LeWeb gibt es zum Beispiel analog zur Presselounge eine eigene Blogger-Lounge, die von yahoo Frankreich gesponsert wird. Eine andere Möglichkeit sind Roundtables mit interessanten Referenten nur für Blogger, und auch Exklusiv-Besichtungen oder -Partie. Das zahlt sich aus, weil Blogger sehr enthusiastisch sind. Anders als die Journalisten wollen sie wirklich am Event teilnehmen.

Was sollte man von den Offiziellen Bloggern als Gegenleistung verlangen?

Das hängt von der Situation ab. Will man, dass sie die Konferenz im Vorfeld promoten, dann wird man Wert auf Content legen, der rechtzeitig vorher online geht. Ist man eher an Berichterstattung nach dem Event interessiert, dann muss man kommunizieren, dass der Content während oder nach dem Event veröffentlicht werden soll.

Ist ein Blogger Programm viel Arbeit?

Mein Tipp: Unterschätzen Sie nicht, wie viel Arbeit die Organisation bedeutet. Die Kommunikation mit Bloggern ist zeitaufwändiger als mit Journalisten. Wieso? Man muss mit ihnen einen Dialog führen. Wobei ich schon erwähnen möchte, dass engagierte PR-Verantwortliche sich auch mit Journalisten intensiv austauschen.

Wie sucht man als Veranstalter die passenden Blogger aus?

Sie sollten Kritierien festlegen wie Reichweite des Weblogs, Sprache, Markt bzw. Publikum. Diese können je nach Situation variieren.

Sollte man für die Teilnahme als offizieller Blogger bezahlt werden?

Das ist eine Frage von Angebot und Nachfrage. Gibt es Blogger, die liebend gerne zu Ihrer Veranstaltung kommen wollen? Dann nehmen sie in Kauf, dafür nicht bezahlt zu werden. Es hängt wirklich davon ab, wie attraktiv der Event ist, und ob es Blogger gibt die auch „gratis“ berichten würden.

Zahlt sich der von Offiziellen Bloggern produzierte Content wirklich aus?

Das ist eine gute Frage. Zur LeWeb kommen über 2500 Teilnehmer aus 60 Nationen. Aber ich bezweifle, dass ausreichend qualitativ hochwertiger Content veröffentlich werden würde – ohne unser Blogger Programm. Und dieser von Offiziellen Bloggern produzierte Content vermittelt später auf den vielen Online-Plattformen einen guten Eindruck davon, wie die Konferenz wirklich war. Der Vorteil liegt an der Vielfalt von verschiedenen Contents und Perspektiven.

Auch wenn die Teilnehmer auf Twitter und Facebook schreiben: Tweets und Facebook-Updates von Teilnehmern sind einfach nicht nachhaltig genug!

Falls Sie noch nicht überzeugt sind: Suchen Sie auf flickr, YouTube oder einfach in Google nach dem Schlagwort LeWeb.

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