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Facebook: 9 leicht vermeidbare Fehler von Touristikern & anderen

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Von Einzelhoteliers bis Tourismusverbänden mit über 100 Mitarbeitern: Niemand ist vor Fehlern beim Einsatz von Social Media gefeit. Bei meiner Recherche auf den Facebook-Seiten europäischer Metropolen bin ich auf überraschend viele Hoppalas gestoßen:

  1. Stiefmütterlicher Info-Reiter
  2. Verwaistes Diskussions-Forum
  3. Textbox nicht genutzt
  4. Tote Links
  5. Username nicht beantragt
  6. Auftritt mit persönlichen Profilen der Mitarbeiter
  7. Kein Lebenszeichen
  8. Landeseinstellung beschränken
  9. Mutter aller Fehler: Profil statt Seite

Zuletzt sozusagen der Vater aller Fehler: Eine Facebook-Seite anlegen - ohne Plan und Ziel.

In der Juni-Ausgabe meines Tourismusbranchen-Newsletters erfahren Sie wie Sie als Tourismusmarketer diese typischen Facebook-Fehler vermeiden können

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Schön, dass Sie wieder hier sind :-) Kennen Sie schon meine Leistungen für Sie?

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Wie Fans für Facebook finden?

Das ist wohl eine der häufigsten Fragen zum Einsatz von Social Media: "Wir haben jetzt eine Facebook-Seite. Wie finden wir Fans?" In meinem neuen Video erfahren Sie, welche Antwort Sie auf eine viel, viel wichtigere Frage finden müssen, um Fans zu überzeugen.

Falls Sie das Video nicht sehen, klicken Sie bitte direkt zu meinen Blog FastenYourSeatbelts.at durch>

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Facebook Fans findet man nicht in der Ferne

Lesen Sie auch:

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Das sollten Sie wissen: Facebook – Empfehlungs-Marketing mit Like-Box & Recommendations

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Mit Facebook-Empfehlungen die Bude füllen?

Sehen das Video: Facebook-Likebox einbauen - so gehts>

Über die personalisierte neue Like-Box von Facebook habe ich bereits letzte Woche berichtet. Meine Reaktion auf diese Änderung: Nach meinem Blog-Relaunch hatte ich die Bilder der Fans von passionPRvienna auf Facebook aus der Box ebenso wie das Facebook-Logo aus der Box entfernt. Die Bilder der Mitglieder bzw. "Fans" habe ich seit der Änderung wieder eingefügt.

Wieso? Eine Facebook-Seite, die Freunden meiner Blog-Leser gefällt, kann auch für ihn/sie interessant sein. In der Woche ist die passionPRlounge auf Facebook um dutzende neue "Fans" gewachsen. Leider weiß ich nicht, ob dieser starke Anstieg auf die Bilder zurückzuführen ist, denn gleichzeitig sind auch die Zugriffe auf meinen Blog sehr gestiegen. Solange aber Newsletter-Abos und Facebook-"Liker" steigen, führe ich das Experiment gerne fort.

Neu im Facebook-Bauladen der Plugins ist die Facebook-Recommendation-Liste - sogar im korrekten Facebook-Deutsch Empfehlungen genannt -, die Sie in Ihre Webseite oder Ihren Blog einbauen können. In dieser Box werden alle Meldungen Ihrer Facebook-Seite (Stream) angezeigt, mit denen Ihre Liker interagiert haben - entweder durch Klicken auf "Gefällt mir" oder einen individuellen Kommentar. Auch diese Liste ändert sich, wenn man während des "Fremdsurfen" bei Facebook eingeloggt ist.

FB Empf ausgeloggt
Facebook-Empfehlungliste wenn ausgeloggt
Facebook Empfehlungen
Facebook-Empfehlungsliste nach dem Einloggen bei Facebook

Was bringt Facebook-Recommendation?

Die Einträge bzw. Empfehlungen zeigen nur Meldungen Ihres Facebook-Seiten-Streams an, mit denen Fans interagiert haben UND deren Links sich auf der Webseite (bzw. Blog) befinden, in die Sie die Box eingebaut haben. Hört sich komplizierter an als es ist. 

Beispiel: In meiner Empfehlungsliste auf FastenYourSeatbelts sehen Sie die jüngsten Beiträge meines Tourismusbranchen-Blogs FastenYourSeatbelts.at, die ich a) in meiner Facebook-Seite passionprvienna angekündigt habe, und  b) die in der Folge entweder von meinen Fans kommentiert wurden oder ihr Gefallen fanden.

In einem Blog bringt diese Box also eigentlich nur etwas, wenn die einzelnen Blog-Beiträge nicht extra beworben werden können. In meinem Fall habe ich verschiedene Möglichkeiten, um Beiträge "besonders" in Szene zu setzen. Es gibt auch die Funktion "Beliebt", die automatisch mit den Blog-Beiträgen befüllt wird, die besonders viele Kommentare und Zugriffe erhalten. Natürlich kann ich diese Funktionen nicht gleichsetzen mit den Interaktionen der Facebook-Fans in der Empfehlungsliste. Aber wenn ich Für und Wider abwäge, ist es mir um den Online-Platz und die weitere "Ablenkung" meiner Blog-Leser zu schade. Die Empfehlungsliste wird also bald wieder rausfliegen.

Ob der Einbau dieser Recommendation-Liste für Sie Sinn macht, hängt von Ihrer Online-Strategie ab.

  1. Wo können & möchten Sie die Liste online einbauen '(Blog, Online-Shops, Webseite)?
  2. Welche Meldungen eignen sich für die Pinnwand Ihrer Facebook-Seite?
  3. Was möchten Sie mit der extra Bewerbung des Links in der Empfehlungsliste bewirken?

Sinnvoll ist diese Empfehlungsliste für die Bewerbung von Produkten, Events und Angeboten. Diese müssen Sie vorher in Ihrer Facebook-Seite ankündigen und dann auch hoffen, dass die Fans damit interagieren.

Die Recommendation-Box zum Selbstkonfigurieren finden Sie hier auf Facebook>

Empfehlungsmarketing mit Facebook-Connect - mehr als nur George Orwell

Forciert wird von Facebook auch Facebook-Connect (mehr auf Wikipedia). Jeder Facebook-Nutzer kann sich mittles "Zusatzbeitritt" bei Facebook-Connect bei allen Webseiten mit seinem Facebook-Profil anmelden, die ein Login verlangen und Facebook-Connect unterstützen.

Hört sich nach George Orwell an? Ist es ein wenig auch. In unserem Sprachraum sind wir in Sachen Datenschutz ja ziemlich vorsichtig. Ein Anwendungsbeispiel: In den USA hat der Online-Friends-Shop von Levi's (Claim "Friends Store - where friends find, like and shop for Levi's") schon Facebook-Connect eingebunden, um Stimmung für seine Hosen zu machen.

Facebook Levis likes 1
Facebook Levis Online-Shop mit Likes

Was Facebook-User gefiel (und deshalb mittels externen Like-Button angeklickt wurde) sehen Sie auch, wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind. Diesen Facebook-Like Button können Sie auch in Ihrer Seite einbauen. Um ihn zu klicken, muss ich aber bei Connect angemeldet sein. Falls ich mich irre, bitte ich um Kommentare :-)

Alle drei Möglichkeiten - also

  1. Einloggen mit Facebook-Connect
  2. Einbau des Like-Buttons
  3. personalisierte Fan-Box (auch ohne Connect)

sind letztendlich der Traum eines jedes Empfehlungsmarketing-Spezialisten, mit dem kleinen Nachteil, dass alle Fäden bei Facebook zusammen laufen. Und wir uns damit in eine totale Abhängigkeit von Facebook begeben könnten!

Mir gefällt das nicht. Ihnen sollte das auch nicht gefallen, es sei denn Sie haben einen Online-Shop, der durch diese Möglichkeiten absolut gepusht wird.

Wie geht es Ihnen damit? Nutzen Sie doch das Kommentarfeld, um mir und meinen Lesern hier und jetzt für Ihre Meinung mitzuteilen.

Photo credit: Robb from morguefile.com

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Facebook-Personen statt Fan werden – Bedeutung für Unternehmensseiten

St  Wolfgang Plschbren 23082009

Wie bereits am Montag berichtet, sind Facebook-Fans nun "Personen, denen etwas (oder Sie) gefällt". Angekündigt hatte Facebook lediglich, dass aus dem Button "Fan werden" bald "Gefällt mir" werden sollte.

UPDATE 28. April 2010 Erfahren Sie mehr über die neuen Plugins von Facebook wie Recommendation und wie Sie damit Empfehlungsmarketing treiben können.

UPDATE: Vielleicht haben Sie die "psychologische" Strategie hinter dieser Änderung schon bemerkt. Wer jetzt auf Nicht-Facebook-Internetseiten im Netz surft, während sie/er bei Facebook eingeloggt ist, sieht auf Facebook-Badges dieser Seiten in erster Linie seine eigenen Freunde. Natürlich nur, wenn diese Internetseiten einen Facebook-Badge mit "Fan-Gesichtern" anzeigt. Damit wird der "Beitritt" natürlich viel schmackhafter gemacht. Einerseits ist die Hemmschwelle geringer, weil man nicht gleich ein Fan werden muss, sondern "gefällt mir" reicht. Andererseits werden mir "meine eigenen Facebook-Freunde" mit Bild und Namen gezeigt. Was die gut finden, sollte doch für mich auch gut sein. Oder? Konsequenz: Ich habe hurtig wieder die Fanbilder eingestellt. Wobei ich das jederzeit wieder ändern kann, je nachdem, was mir im Moment wichtiger ist.

Beispiel: Facebook-Badge auf Horizont.at

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Facebook-Badge auf fastenyourseatbelts.at

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Melde ich mich ab, sieht der Badge so aus: Das sind Personen, die nicht meine Facebook-Freunde sind:

 

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personenmoeger 1


 Was bedeuten die jüngsten Änderungen der Facebook-Seiten für Unternehmen?

  1. Die Seite heißt nur noch Facebook-Seite. Den Begriff Fanseite hatte Facebook ohnehin nie offiziell verwendet.
  2. Die Aufforderung an Ihre Leser ändert sich. Der Ausdruck "Werden Sie Fan auf Facebook" in den Widget/Badges wurde bereits automatisch geändert.
  3. Doch wie heißt nun Ihre Einladung? Bekennen Sie sich zu uns? Klicken Sie "Gefällt mir", wenn es Ihnen gefällt? Stehen Sie zu uns? Wer klickt, mag uns? Ein Blog-Leser hat gestern "Möger" vorgeschlagen. Wer hat noch Vorschläge?
  4. Jetzt wird auf jeder Facebook-Unternehmenseite angezeigt, wer von unseren Freunden diese Seite mag. Es war nie ratsam mit gefakten (persönlichen) Profilen eine Fanseite anzulegen. Jetzt geht es zwar noch, aber diese Person kann dann auf der Seite nicht mehr verheimlichen, dass sie keine Freunde hat.
  5. Damit will Facebook unseren privaten Freunden die Bekennung zu einer Seite schmackhafter machen. Die viralen Effekte sollen dadurch besser genutzt werden.
  6. Denn Facebook ist der Überzeugung, dass Fan zu stark war. Durch die absolute Abschwächung des Begriffs, sollen die Hemmschwellen gesenkt werden. Wieso? Wir klicken gerne und impulsiv auf "Gefällt mir". Da überlegen wir gar nicht lange. Aber sich als Fan zu bekennen, ist schon eine andere Geschichte. Wir werden sehen, wie diese Rechnung aufgeht.
  7. Neu sind die Community-Pages. Jeder kann zu jedem Thema eine Community-Seite anlegen. Wenn Sie heute eine neue Seite anlegen, werden Sie gefragt, ob Sie eine Community oder eine herkömmliche Seite wollen. In der Community gibt es keine Administratoren. Die Community-Seiten werden dann sämtlichen Content zu den Themen sammeln (aggregieren). Spannend!

 

Was bedeutet das nun weiter?

  • Ich bin überzeugt, dass Seitenbetreiber früher oder später zur Kasse gebeten werden.
  • Facebook will, dass wir noch länger innerhalb von Facebook bleiben, noch mehr Links klicken, noch mehr Info angeben.
  • Für Facebook-externe Communities kann das eine Bedeutung haben, wenn sie nicht stark genug sind.
  • Es kann aber auch zu einem Backlash kommen. Denn ganz geheuer ist das alles nicht.
  • Facebook wird langsam genau so sympathisch wie andere Online-Player.
  • Aber am wichtigsten: Ihre eigene Seite, Ihr eigener Blog, Ihr eigener Content werden wichtiger. Nur Content in Ihrer Verantwortung liegt, gehört Ihnen auch. Dazu gehören Bilder, Videos, Texte und Kommentare.

Was ist Ihre Meinung? Ist Ihnen Facebook noch sympathisch?

Lesen Sie auch: Fragen, die Sie klären sollten, bevor Sie eine Facebook-Seite starten>

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Möchtest du mit mir auf Facebook befreundet sein? Facebook schraubt bei verbalen Gefühlsbekundungen zurück

"XYZ möchte mit dir auf Facebook befreundet sein": Das ist die neue Betreffzeile, die Facebook-Mitglieder jetzt bei Freundschaftsanfragen erhalten. Bisher lautete die Betreffzeile "XYZ hat dich als Freundin auf Facebook hinzugefügt."

Facebook ist ja gerade sehr aktiv. Auch an den sogenannten Fanpages wird in Hintergrund bearbeitet (lesen Sie die Änderungen "Aus Fan wird Person, die das mag"). Anscheinend wollen sie die Interaktion, Vernetzung und Mitgliedszahlen dadurch steigern, dass Personen sich verbal nicht mehr so stark zu ihren Vorlieben für Menschen und Marken bekennen müssen. Als Inhaberin der Agentur passion PR kann ich das natürlich nicht befürworten ;-) . Den Namen habe ich nicht umsonst ausgewählt!

Alt:

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Neu:

friends neu 2

Linktipp: Ritchie (mein Nachbar) auf Datenschmutz.

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Facebook-Fans Farewell – “Gefällt mir” ersetzt “Fan werden”

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Heute hat Facebook wieder einmal bewiesen, dass sie machen, was sie wollen. Es gibt ab sofort keine Fanseiten mehr. Wie das? Jede (Fan-)Seite hat jetzt Freunde - darunter fallen die Freunde unserer persönlichen Profile - und Personen, denen die Seite gefällt. Facebook hatte zwar schon vor rund 8 Wochen angekündigt, dass sie einige Änderungen für die "Fanseiten" planten, aber wie weit reichend diese sein würden, ist doch sehr überraschend.

Lesen Sie mehr über die Bedeutung dieser Änderungen für Unternehmen.

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Der Fan-werden-Button wurde erstetzt durch "Gefällt mir":

like

Ja, auch die Facebook-Badges, die wir auf unseren Seiten und Blogs einbauten, wurden selbstverständlich automatisch ausgetauscht:

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Falls Sie jetzt doch noch die "alten" Fanseiten sehen, meine Screenshots beweisen, dass etwas im Busch ist.

Auf Mashable gibt es mehr Infos über diese jüngsten Facebook-Änderungen und weitere Neuerungen wie Community-Pages.

In jeder meiner Schulungen weise ich darauf hin, dass nur der Content auf Ihrer Webseite und auf Ihrem Blog Ihnen gehört. Für mich ist klar: Ein Unternehmen kann sich nicht auf Gratis-Networks verlassen. Mein Tipp: Denken Sie nochmal darüber nach, ob Sie einen Weblog starten möchten. Der Content, die Kommentare und alle Verlinkungen bleiben bei Blogs unter Ihrer Kontrolle.

Foto von Emily Bergquist

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Facebook-Seiten – wie finden? Häufige Fragen zu Facebook

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Eine der häufigsten Fragen zu Facebook ist: "Wie kann man Facebook-Seiten finden". Ganz einfach, folgen Sie diesen Schritten:

1) Facebook aufrufen & hinter die URL "/search" eintippen und Eingabe drücken.

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2) Sie werden automatisch nach Ihren Zugangsdaten gefragt. Die Seitensuche funktioniert (zur Zeit) nur, wenn Sie als Mitglied eingeloggt sind.

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3) Nach dem Eingeben Ihrer Zugangsdaten kommen Sie ohne Umwege auf die Facebook-Suchseite. Dort können Sie nach Personen, Seiten, Anwendungen, Events, etc. suchen. Klicken Sie auf "Seiten"

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4) Wenn Sie eine bestimmte Seite suchen, können Sie den Namen in das Feld links oben tippen. Wenn Sie wissen, unter welcher "Art" sich die gesuchte Seite befindet, können Sie diese im Dropdown-Menü angeben. Im Fall meiner passionPRlounge ist die richtige Auswahl "Dienstleistung". Sie können selbstverständlich auch nur "PR" eingeben, um alle PR-Facebook-Seiten zu recherchieren.

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5) Voilá! So einfach geht die Seitensuche auf Facebook. Jetzt brauchen Sie nur noch mein Fan werden (aber nur wenn Sie sich für Tourismusbranchen-News interessieren ;-)

Facebook-seiten-suchen-5Lesen Sie auch:



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Erfolgsformel im (Social) Web – offen bleiben für Trends!

Als ich 2006 diesen Tourismusbranchen-Blog startete, gab es Twitter und Facebook zwar schon, aber mangels Masse waren die Einsatzmöglichkeiten in Marketing und privater Kommunikation begrenzt. Wie radikal anders ist das heute!

Dieses Video von trendwatching.com demonstriert, wie schnell ein neues Medium zum Massenmedium werden kann, und wie wichtig es ist, offen dafür zu bleiben. In dem Video sehen Sie die Antworten von Menschen rund um den Globus, die von den Trendforschern zu folgenden Phänomenen befragt wurden:

  • 2004 zu Weblogs
  • 2008 zu Twitter
  • ab 2:20 zu Wii (hier wirds dann langatmig)

Falls Sie keine Zeit haben, das Video (auf meinem Blog) in voller Länge anzusehen, Aussage und Appell sind:

So what do YOU think is going to be mainstream in 2012.

And yes, we know even after something turns mainstream,

some people will still not be aware of it.

However, while consumers can always ignore what is new,

if YOU do, you are screwed.


Mehr Videos von trendwatching.com gibt es hier>

Übrigens: Für den April-Zukunftsletter vom Zukunftsinstitut habe ich den Beitrag "Wie funktioniert Social Media Marketing im Tourismus" mit Checkliste verfasst. Meine Newsletter-Abonnenten erhalten den kostenpflichtigen Beitrag gratis im März-Newsletter. Der Beitrag wird nicht im Newsletter-Archiv veröffentlicht! Sie sind noch kein Leser? Dann melden Sie sich jetzt an! Ja, Sie bekommen den Artikel auch nachträglich>

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So funktioniert Social Media Marketing im Tourismus – für Newsletter-Leser gratis!

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Für den April-Zukunftsletter vom Zukunftsinstitut habe ich den Beitrag "Wie funktioniert Social Media Marketing im Tourismus" mit Checkliste verfasst. 

Darin gebe ich Tipps, die ich hier noch nie verraten habe!

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Ist Twitter im Tourismus sinnvoll? – 1. Video von Karin Schmollgruber

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Macht Twitter im Tourismus Sinn? Das ist die Frage, die ich in meinem ersten Video beantworte. Dafür war ich sogar extra beim Friseur! Falls Sie als Blog-Abonnent das Video nicht sehen können, surfen Sie bitte direkt zu fastenyourseatbelts.at>

Eine kurze Übersicht der Gründe:

  1. Google
  2. Potenzial eines Schneeball-Effektes durch Retweets
  3. Erweiterung der Webseite
  4. Aktive Kommunikation

Viel Spaß mit meinem ersten Video. Ich freue mich über Ihre Kommentare, Themenwünsche und Weiterempfehlungen.

Hier gehts zu den 55-Twitter-Anlässe aus dem November-Newsletter.

Lesen Sie auch Twitter oder was Ihr Essen mit Tourismusmarketing zu tun hat

Zur Anregung: bitte auch die Kommentare lesen

Twitter-Vögel von D´Silva

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passion PR Vienna

Willkommen, erfahren Sie auf www.passionpr.at mehr über mich, meine Referenzen, Social Media-Leistungen für Sie, und was Sie überhaupt vom Einsatz von Social Media im Tourismus haben.

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