Diesen Artikel über Social Media und (Online)-Marketingbudgets aus dem Wirtschaftsblatt kann ich Ihnen wärmstens an Herz legen.
Falls Sie keine Zeit haben, hier sind ein paar tolle Punkte von Dieter Rappold, Chef der Social Media-Agentur vi knallgrau
- Im Vergleich zu anderen Werbeformen ist Online viel personalintensiver, denn Social Media braucht intensive Pflege: Die Plattformen müssen laufend befüllt, Anfragen, Beschwerden und Kommentare rasch bearbeitet werden.
- Laut Rappold waren Marketingabteilungen, die auf Massenmedien angepasst waren, so strukturiert: wenig Personal, wenig Geld für Kreativleistung, ein sehr hohes Media Budget.
- Die neue Situation verlange, dass das Media Budget zurückgeht, aber die Budgets für Personal, Kreativleistung und Seeding und Placement zunehmen.
Auch wenn in der Tourismusbranche Punkte 2) + 3) nicht immer zutreffen (bis auf sehr große Tourismusverbände bzw. DMOs), die Aktualisierung der verschiedenen Plattformen verlangt tatsächlich Manpower.
Es sei denn,
- Sie konzentrieren sich nur auf den Kanal, der für Ihren Betrieb viel versprechend ist.
- Sie nutzen für Ihre Kunden relevante Contents, die bereits von anderen auf den Social Media-Plattformen wie YouTube und Flickr zur Verfügung gestellt wurden. Viele Tipps dazu gibt es in meinem Report (gratis für Newsletter-Leser – hier anmelden)
- Es kann auch sein, dass Sie vorerst keine Social Media-Experimente wagen, sondern die Online-Kommunikationsmaßnahmen verbessern, was bis jetzt vernachlässigt wurden. Ich denke da an Webseite und Newsletter. Einige Tipps für diese Bewertung gibt es in meinem Juli-Spezial (gratis für Newsletter-Leser – hier anmelden)
Hier geht es zum Artikel "Social Web zwingt zum Umschichten" von Alexandra Rotter.
Mich interessiert Ihre Meinung: Stocken Sie Ihre Budgets auf, oder schichten Sie um?






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