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Wie ein Blogger-Outreach-Programm ablaufen kann

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Ende Juni stellte ich das Blogger-Outreach-Programm der Accor/Mercure-Hotelgruppe vor. Das Ziel war die Positionierung ihrer neuen Marke MGallery. In meiner Blogpause habe ich verabsäumt, die Eindrücke des deutschen Teilnehmers zu präsentieren. Das hole ich hiermit nach.

Zur Erinnerung: Die Hotel-Gruppe lud sieben Blogger aus England, Frankreich und Deutschland ein. Das Angebot: 2 Übernachtungen für 2 Personen, Reisekosten und Überraschungs-Taschengeld in der Höhe von 500 Euro. Als Gegenleistung wurde die Erstellung von Material für ein "Scrap Book" bzw. Reisetagebuch verlangt. Blogbeiträge wurden dagegen nicht gefordert.

Und hier ist der Lyon-Bericht von Bernd Röthlinghöfer, hier sein Fazit über die Aktion.
Ich vermisse bis jetzt den Einbau dieser Reisetagebücher in die Seite von MGallery. Denn wenn das Ziel war, dass die Blogger über die Aktion berichten (was nur zwei der Eingeladenen taten), dann hätte das verlangt werden müssen.

Dieser Beitrag wurde geschrieben von:

Karin hat 345 Artikel auf Tourismus & Web 2 Social Media | FastenYourSeatbelts.at | Karin Schmollgruber geschrieben.

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2 Antworten zu “Wie ein Blogger-Outreach-Programm ablaufen kann”

  1. Hallo Karin, die Reisetagebücher werden von der Agentur layoutet. Bestandteil der Vereinbarung mit den Bloggern war es, den Input (Text, Fotos) zu liefern.

  2. Karin sagt:

    Okay, aber wozu dafür Blogger engagieren. “Professionelle” Journalisten wären wahrscheinlich nicht “teuerer” geworden. Wo ist der Mehrwert?

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