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re:publica 2007 – Fazit für die Touristikbranche

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Drei von den vier Beiträgen, die ich über der Konferenz re:publica – Leben im Netz – in Berlin geschrieben habe, sind für TouristikerInnen besonders relevant. Ich habe jeweils am Ende einige Anregungen eingefügt. Hier zur besseren Übersicht für Eilige und Ungeduldige auf einen Blick:

Social Web & Web 2.0 im Unternehmenseinsatz (Beispiel IBM)

  • Funktionierende Web 2.0 Anwendungen, die in ein Intranet
    eingebunden sind, herkömmliche Medien ersetzen (wie die Telefonliste)
    vernetzen MitarbeiterInnen, verbessern deren Wissensmanagement über die
    eigenen Services und heizen Innovationen im Unternehmen an.
  • Schließlich
    ist jeder Mitarbeiter der Tourismusbranche mehrere Wochen im Jahr auch ein Tourist.
    Hier gibt es doch praktische Erfahrungen, die man mit den beruflichen
    verbinden kann, um das Service zu verbessern und neue Innovationen zu
    entwickeln.

Blogs & Social Web als Marketinginstrument für Unternehmen (Beispiel Sun)

  • Anbieter, die Reiseplattformen und Communitys nicht
    lesen, bzw. negative Kommentare nicht aktiv begegnen oder durch
    Richtigstellung entkräften, zerstören damit ihren Ruf.
  • Bloggende MitarbeiterInnen bringen einen klaren verwertbaren Nutzen für das Marketing und die Produktweiterentwicklung.
  • Ein Big Bang ist nicht notwendig, aber Regeln zur
    Orientierung und Selbstschutz sowie die klare Erlaubnis, dies unter
    Firmenlogo, mit Firmenressourcen und während der Arbeitszeit zu tun, sind wichtig.
  • Stellen Sie sich nur vor, wenn
    Destinationsmarketingagenturen ihre MitarbeiterInnen aufrufen würden,
    über ihre Arbeit bzw. ihre Destination zu bloggen. Gerade im englischsprachigen Raum wäre der
    Nutzen unglaublich. Aber auch Wien-BesucherInnen sind zu Dreiviertel
    aus Deutschland und Österreich. Hier würden sogar deutschsprachige
    Blogs reichen.

Den Beitrag über Blogger und die Mythen der Blogosphäre möchte ich Ihnen in voller Länge als Herz legen.

Außerdem:
-Pressespiegel
-ARD-Beitrag

Sie glauben das alles nicht? Dann schauen Sie sich mal an, wie manche schon heute surfen.

Handheld_2

Wer nicht auf dem Laufenden bleiben möchte, landet früher oder später vor dem Konkursrichter. Und dann sagen Sie nicht, es habe Sie keiner informiert.

Schön, dass Sie wieder hier sind :-) Kennen Sie schon meine Leistungen für Sie?

Dieser Beitrag wurde geschrieben von:

Karin hat 342 Artikel auf Tourismus & Web 2 Social Media | FastenYourSeatbelts.at | Karin Schmollgruber geschrieben.

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1 Antwort zu “re:publica 2007 – Fazit für die Touristikbranche”

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  1. re-publica Wiki Presse- und Blogspiegel

    Die vielen Informationen, Erfahrungen und Erlebnis dieser einmaligen Konferenz zu verarbeiten, um optimal davon zu profitieren, ist die Aufgabe der Stunde. Beitrge zu schreiben ist das eine, zu lesen, wie andere die re-publica erlebt haben, das a…


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